02.02.12 08:17

Neue redundante Glasfaser- und Internetanbindung für den Softwarepark Hagenberg

 

Das Unternehmensnetzwerk des Softwarepark Hagenberg hat gemeinsam mit der LINZ AG TELEKOM eine neue, redundante Internetanbindung realisiert - und bietet so den ansässigen Unternehmen ein Maximum an Ausfallssicherheit und Datengeschwindigkeit. Das schafft ein hochprofessionelles Arbeitsumfeld für zukunftsorientierte Firmen und innovative Projekte.

Im Jahr 1996 wurde erstmals eine eigene Datenverbindung für Unternehmen im Softwarepark Hagenberg zwischen Hagenberg und Linz gelegt - im Jahre 2012 folgt nun ein nächster, wichtiger Meilenstein in der technologischen Weiterentwicklung: Mit den beiden redundanten Glasfaser-Internetverbindungen und zwei neuen von der LINZ AG TELEKOM betriebenen POPs (Point of Presence) im Softwarepark konnte für die Unternehmen ein hoch-professioneller Standard geschaffen werden.

"Doppelte physische Hardware und doppelte, voneinander getrennte Glasfaserleitungen - damit stehen reservierte Bandbreiten und Internet-Connectivity von Wien direkt in Hagenberg zur Verfügung", sagt Markus Past von der LINZ AG TELEKOM.

Bereits in den Jahren 2006 und 2007 wurde die Stromversorgung im Softwarepark Hagenberg doppelt abgesichert und gleichzeitig die physikalische Glasfaserredundanz geschaffen. Beide Rechenzentren, eines davon im mit dem Energy-Star des Landes Oberösterreich ausgezeichneten amsec-Gebäude, sind nun im höchsten Maß ausfallssicher - die Daten der Unternehmen und deren Kunden sind absolut sicher. 

"Mit wahlweise einfach oder doppelt ausgeführten 10, 50 oder 100 Mbit-Anbindungen und einer äußerst attraktiven Preisgestaltung ist der Softwarepark Hagenberg perfekt ausgestattet - und bietet den technologischen Nährboden für innovative Unternehmen und deren Projekte", so DI (FH) Peter Berner MA, Vorstandsmitglied des Unternehmensnetzwerks.