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Machen Sie Ihren nächsten Karriereschritt mit COUNT IT!

Als Softwareentwickler/in arbeiten


Wenn Ihre Berufsauswahl auf die des Softwareentwicklers / der Softwareentwicklerin gefallen ist, haben Sie sich für einen spannenden, branchenunabhängigen und zukunftssicheren Job entschieden. Wie Sie vielleicht bereits wissen, verlangt diese Stelle Hartnäckigkeit, um die täglichen Herausforderungen als Programmierer/in zu meistern.

Kein Problem bei COUNT IT - mit Kicker-Match, gratis Obst und Müsli, einem tollen Ausblick und coolen KollegInnen macht die Arbeit richtig Spaß!

  • Abwechslungsreiche Projekte aus verschiedenen Fachbereichen sorgen für einen umfangreichen Erfahrungsaufbau und einen interessanten Technologiemix.

    Michaela Wakolbinger

  • In der Individualsoftwareentwicklung gibt es laufend neue Herausforderungen und Themengebiete, dies garantiert eine abwechslungsreiche und spannende Zeit im Büro.

    Georg Schmeißl

  • Hier bekommt man in einem ehrlichen und gemeinschaftlichen Arbeitsumfeld verantwortungsvolle sowie abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit mit Cutting Edge Technologien spannende Projekte zu entwickeln. Für mich eine perfekte Mischung.

    Matthias Eder

Welche Aufgaben hat ein/e Softwareentwickler/in?


  • Programmierung von Softwaresystemen
  • Implementierung von informationstechnischen Anwendungen 
  • Gestaltung praxisorientierter Lösungen zur Verbesserung von Unternehmensprozessen
  • Kundenberatung
  • Codierung

Voraussetzungen & Kompetenzen


Um als Software Developer erfolgreich zu sein ist es entscheidend, sich laufend fortzubilden, neugierig zu bleiben und sich Änderungen anzupassen. Nur so ist es möglich das Ziel, nämlich Kunden die bestmögliche Lösung anzubieten, erfolgreich umzusetzen.

Analytisches Denken, strukturiertes Arbeiten und Problemlösekompetenzen sind ebenso wichtige Voraussetzungen wie die gängigen Programmiersprachen zu beherrschen. Zudem sind gute Englischkenntnisse unabdingbar: Auf internationalen Konferenzen und Kongresssen sowie für englische Fachliteraturen und der Kommunikation im Netz ist diese Fremdsprache sehr gefragt.

Wie werde ich Softwareentwickler/in?


Für die Ausbildung zum Software Developer gibt es verschiedene Optionen:

Möchte man schon frühzeitig einen Fokus auf die Technik legen, so ist in Österreich der Besuch einer HTL (Höhere Technische Lehranstalt) empfehlenswert. Nach Abschluss kann der Ingenieurstitel erworben werden. In Deutschland ist die Berufsbezeichnung Software Ingenieur lediglich mit einem erfolgreich abgeschlossenen technischen Studium möglich.

Neben der Lehre ist in Deutschland und Österreich ein Informatik-Studium gängig, um anschließend als Softwareentwickler/in in den Berufsalltag einzusteigen. Da dieser Berufsweg äußerst praxisorientiert ist, ist es empfehlenswert, während der Studienzeit Erfahrung durch Praktika oder kleine Programmieraufträge zu gewinnen. Vor allem bei späteren Gehaltsverhandlungen zum Berufseinstieg sind ein Hochschulabschluss und Praxiserfahrung hilfreich.

Auch ein Quereinstieg ist in dieser Branche durch Schulungen und Umschulungen nicht unüblich.

Für Kinder und Jugendliche empfehlen wir Digital Dojo, einen virtuellen Übungsraum entwickelt von COUNT IT, um Programmieren von Beginn an zu lernen und das eigene Wissen am Dojo-Game zu testen.

Die Infografik gibt es hier zum Download.

Karrierechancen im Job eines Softwareentwicklers


Als Software Developer haben Sie einen zukunftssicheren Job ausgewählt, der viele Karrierechancen sowie Spezialisierungsmöglichkeiten mit sich bringt.

Ein Überblick der beliebtesten Rollen:

  • Programmierer: Dieser Begriff bezeichnet in der Regel einen nicht spezialisierten Softwareentwickler.
  • Frontend-Entwickler: Dieser beschäftigt sich insbesondere mit graphischen oder anderen Benutzerschnittstellen und benötigt hierfür vor allem HTML, CSS sowie JavaScript - Kenntnisse.
  • Backend-Entwickler: Ein Backend-Entwickler verwendet für die Implementierung der funktionalen Logik in der Anwendung meist Java oder C#.
  • Datenbank-Entwickler: Wie der Name schon verrät, ist diese Person für die Planung und Entwicklung von Datenbanken verantwortlich. Hier sind Kenntnisse in relationalen Datenbanken mit SQL gefragt.
  • Full-Stack-Web-Entwickler: Dieser beherrscht das Web-bezogene Wissen von Frontend-, Backend- und Datenbankentwicklern.
  • Mobil-Entwickler: Hier liegt der Fokus auf der Entwicklung von Anwendungen speziell für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets.
  • CRM-, ERP- und CMS-Entwickler: Dieser passt ein bestehendes CRM-System, ERP-System (z.B. Microsoft Dynamics) oder CMS (z.B. WordPress, TYPO3, Joomla!) an die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden an.
  • Softwarearchitekt: Dieser ist Ansprechpartner für Planung und Entwicklung von Softwaresystemen und trifft grundlegende Entscheidungen über das Zusammenspiel von mehreren Komponenten.

Angewandte Prozesse & Tools bei COUNT IT


Tunnel Programming

Wenn erforderlich, haben unsere Softwareentwickler/innen die Möglichkeit, sich von der Außenwelt mithilfe von Arbeitsampeln und Kopfhörern abzuschirmen. So wird die Konzentration erhöht, um beispielsweise komplizierte Codes zu entwickeln oder Fehler zu finden.

SonarQube

Dieses Analyse-Tool untersucht den Programm-Code in verschiedensten Bereichen und liefert mittels statischer Codeanalyse Code-Smells, die in einer übersichtlichen Oberfläche dargestellt werden. Somit leistet SonarQube einen wertvollen Beitrag für die technische Qualitätssicherung unserer Projekte.

Azure DevOps

Azure DevOps optimiert die Softwarebereitstellung und sorgt für zuverlässigere Prozesse und Produkte. Zusätzlich bewirkt der Prozess Continuous Integration (CI) eine Automatisierung von Builderstellung und Testing, wodurch ein Artefakt in der Produktionsumgebung bereitgestellt werden kann.

Agile Softwareentwicklung

Bei COUNT IT spielt agile Softwareentwicklunge eine wesentliche Rolle und wird im Arbeitsalltag angewandt, um ein optimales Ergebnis für Kunden und Mitarbeiter/innen zu erzielen.

  • Scrum: 
    In dieser Methode steht weniger die Struktur, als eine hohe Flexibilität im Vordergrund. Die Anforderungen werden in einer Liste gepflegt, erweitert und priorisiert und in Etappen gegliedert. In regelmäßigen Meetings werden eventuell notwendige Anpassungen besprochen um Funktionalitäten hinzuzufügen bzw. zu verbessern. Am Ende jeder Etappe sollte ein funktionsfähiges Zwischenprodukt stehen, welches dem Kunden zur Überprüfung vorgelegt wird. Auf Basis seines Feedbacks wird dann weiter am Produkt gearbeitet.

  • Kanban:
    Hier wird der bestehende Prozess in kleinen Schritten verbessert. Durch viele kleine Änderungen (anstelle von großen) wird das Risiko für jede einzelne Maßnahme reduziert.

  • Extreme Programming (XP):
    Bei dieser Methode stehen kurze Iterations- und Entwicklungszyklen sowie die Kundenorientierung im Vordergrund. Schnelle Reaktionszeiten sind für eventuell erforderliche Änderungen von klarem Vorteil.

Weitere Softwareentwicklungs-Methoden


Wasserfallmodell:

Dies ist der Klassiker des Projektmanagements und wird vor allem in Unternehmen mit hierarchisch geprägten Strukturen häufig eingesetzt.
Der Vorgang ist klar festgelegt, was bedeutet, dass nach Abschluss einer Phase diese Entscheidung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

  • Anforderungen
  • Entwurf
  • Implementation
  • Überprüfung
  • Wartung

Spiralmodell:

1. Festlegung von Zielen
2. Evaluierung der Alternativen und das Erkennen, Abschätzen und Reduzieren von Risiken (z.B. durch Analysen, Simulationen)
3. Realisierung und Überprüfung des Zwischenprodukts
4. Planung des nächsten Zyklus der Projektfortsetzung

Durch zyklische Wiederholungen der einzelnen Phasen nähert sich das Projekt langsam den Zielen an, auch wenn diese zwischenzeitlich angepasst wurden. So wird das Risiko des Scheiterns von großen Softwareprojekten deutlich verringert.

V-Modell:

Dies ist ein sequentielles Vorgehensmodell, welches ebenso aus mehreren Phasen besteht und durch Testen eine Qualitätssicherung vorsieht. Hierbei werden den einzelnen Entwicklungsphasen Testphasen gegenübergestellt.

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